Swingerclubs in Deutschland

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Was bedeutet Swingerclub?

Swingclubs sind Erotikclubs wo sich Swinger treffen. Das Wort Swinger wird abgeleitet von dem englischen Begriff – to swing. (= schwingen, pendeln, hin- und herbewegen, sich frei bewegen) Swingen ist seit dem 20. Jahrhundert die populär gewordene Bezeichnung dafür, dass sich Menschen mit ihrer Sexualität völlig frei ausleben. Auch mit anderen Partnern, jenseits gesellschaftlicher Tabus oder Moralvorstellungen anderer in der Öffentlichkeit. In einem Swingerclub wird Menschen die Möglichkeit geboten, ihre Fantasien sowie Vorstellungen von Sexpraktiken, wie zb. Partnertausch oder Gruppensex, ohne bedenken auszuleben.

Welche Arten solcher Club gibt es?

Ein Swingerclub unterscheidet man zum einem, zu reinen Pärchenclubs und Clubs wo auch Singles mit Pärchen zusammen treffen. Andere Clubs mit Hinweis wie auf Partytreff, FKK – oder Saunaclub arbeiten meißt Prostituierte, was aber in einem Swingerclub nicht zwingend Allgemein der Fall ist. Wie verhält man sich in so einem Club? Meißt werden Erstbesucher höflich empfangen, die Spielregeln erklärt und alle Räumlichkeiten gezeigt. In fast jedem Swingerclub gilt dasselbe Motto: „Alles Kann nichts muss!“

Wiederrum bedeutet das, dass sexueller Kontakt entstehen kann, sobald der gegenüber mit dem einverstanden ist. Natürlich auch mit dem was du dir so vorstellst bzw wünscht. Nachdem man den Eintritt bezahlt hat zieht man sich wie in einem Fitnessstudio oder Schwimmhalle erst einmal in der Umkleide um. Denn in den meißten Clubs herrscht ein Dresscode, dass heißt bitte beachten Sie ob eine Ouftitreglung vor dem Besuch des Club ansteht. Ansonsten kannst du dich kleiden wie du magst, hauptsache erotisch, denn schließlich hast du ja vor nicht zum Sport zu gehen. Was die Verhütung betrifft sorgen in der Regel die Betreiber des Clubs für genügend Kondome, die an der Bar oder in den Räumlichkeiten frei zur Verfügung gestellt werden, wie Chips auf einer Party.

Swingerclubs

Eines der Highlights in manch einem Swingerclub ist das Andreaskreuz. Es gleicht dem Verkehrszeichen von Bahnhübergängen. Dort kann man seinen Partner an schlaufen festmachen und wilde Experimente starten. Bei dieser Sexpraktik handelt es sich um eine Art des Fesselspiels. Bei Kreativität, kann man den besfestigten auch eine Maske aufsetzen. Damit das Gefühl intensiviert wird.